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Lösungen von Toshiba und seinen Partnern bieten den Kunden mehr Flexibilität beim Bezahlen

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Self-Checkout und Self-Scanning sind die zentralen Themen am EuroCIS Messestand 9/B42

Krefeld, 22. Februar 2016 – Beim Einkaufen in einer Filiale möchten die Kunden die Wahl haben, wenn es um das Bezahlen geht. Unter dem Motto „Be Flexible“ zeigen daher Toshiba und seine Partner auf der EuroCIS am Messestand 9/B42 eine Vielzahl an Lösungen für das mobile Self-Scanning sowie für den stationären Self-Checkout. Einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen wagt Toshiba mit einem neuen Konzept für Self-Checkout. Über seine Erfahrungen mit Self-Checkout-Systemen berichtet der SB-Warenhausbetreiber real,-, der seinen Kunden seit mehr als 12 Jahren diese Alternative anbietet.
Das Entwicklungsteam von Toshiba plant bereits die nächste Generation seiner Self-Checkout-Lösungen und stellt das Konzept auf der EuroCIS vor. Die zukünftigen SB-Kassen verfügen über größere Touchscreen-Monitore, die mehr Platz für eine noch übersichtlichere Bedienerführung bieten. Mit Hilfe des Konzepts untersucht Toshiba auch neue Möglichkeiten für die audio-visuelle Kommunikation mit den Kunden, die das Einkaufserlebnis verbessern. Außerdem reduzieren die künftigen Lösungen die Betriebskosten des Einzelhändlers. Die einzelnen Komponenten werden besser zugänglich sein, so dass die Wartung schnell und effizient durchgeführt werden kann.
Seine Bezahlstation präsentiert Toshiba auf der EuroCIS mit dem neuen Release 6.8 der Softwarelösung CHEC. Die Lösung ist so konzipiert, dass der Aufwand für händlerspezifische Anpassungen auf ein Minimum beschränkt ist. Anpassungen können auch vom Einzelhändler selbst oder von seinem IT-Partner vorgenommen werden. Das neue Release unterstützt nun beispielsweise auch Monitore der Toshiba TCxWave-Familie, die über die projiziert-kapazitive Multi-Touch-Technologie verfügen und daher einfach zu bedienen sind.
Besonders flexibel sind die Einzelhändler, die die Lösung MoveFlow Hybrid von ITAB Shop Concept nutzen. Toshiba vertreibt in Europa die Self-Checkout-Lösungen seines strategischen Partners und zeigt am Stand 9/B42, wie die Mitarbeiter in den Filialen schnell auf Spitzenzeiten reagieren können. Solange die übliche Anzahl an Kunden bezahlen möchte, bietet MoveFlow Hybrid alle Vorteile einer SB-Kasse. Bei saisonalen oder auch kurzfristigen Spitzenzeiten ist ein schneller Umbau in eine Kasse möglich, die von einem Mitarbeiter bedient wird. Auf der Messe ist die Lösung mit dem Cash Recycler CI-10 von Glory ausgestattet, der sowohl Münzen als auch Banknoten annimmt und als Wechselgeld wieder ausgibt.
Für das mobile Self-Scanning zeigt Toshiba auf der Fachmesse seine Lösung TCxAmplify. Die Kunden können damit ihre Artikel entweder mit dem eigenem Smartphone oder mit mobilen Personal-Shopping-Geräten (PSS) des Einzelhändlers einscannen. Sowohl auf dem PSS als auch auf dem Smartphone erhalten die Kunden während des Einkaufs passende Informationen und bezahlen einfach und schnell an der Kasse oder an einer Bezahlstation.
Mit der Akzeptanz der SB-Kassen durch die Verbraucher sind die deutschen Einzelhändler, die diese bereits anbieten, insgesamt zufrieden. Dies zeigt die EHI Studie der Self-Checkout-Initiative, bei der sich Toshiba engagiert. Auf der EuroCIS stellt die Initiative die konkreten Erfahrungen vor, die der SB-Warenhausbetreiber real,- mit den Toshiba Self-Checkout-Systemen seit vielen Jahren macht. Der Vortrag von Michael Pape und Uwe Pieper, die bei real,- für die SB-Kassen verantwortlich sind, findet statt am 25. Februar, um 11 Uhr im EuroCIS-Forum in Halle 10 Stand F04.

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